Robert Strötgen
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Lebenslauf

Name: Robert Strötgen
E-Mail: robert@stroetgen.de

Schulausbildung:

Grundschule 1975-1979 St. Josef-Grundschule Essen-Kupferdreh
Gymnasium 1979-1988 Gymnasium Essen-Überruhr
Abschluß Mai 1988 Abitur

Zivildienst:

1988-1989 St. Elisabeth-Krankenhaus, Psychiatrie, Hattingen
1989-1990 Evangelisches Altenkrankenheim Essen-Steele

Studium:

Grundstudium 1990-1992 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte,
Soziologie und Volkskunde
1992 Universität zu Köln, Zweithörer
Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Soziologie
Hauptstudium 1992 - 1996 Universität Hamburg
Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Soziologie
und Volkskunde
Magisterarbeit Titel: Arbeit und Arbeitsbeziehungen in Leipziger
Textilfabriken zwischen 1925 und 1945.
[Download als pdf (1.1M)]
Betreuung: Prof. Dr. M. E. Hilger
Abschluss Mai 1996 Magister Artium
Aufbaustudium 1996-1998 Universität Konstanz
Informationswissenschaft
Diplomarbeit Titel: Modellierung und Entwicklung eines Knowledge Management Systems im Museumswesen.
[Download als pdf (0.9M)]
Betreuung: PD Dr. C. Womser-Hacker
Abschluss Oktober 1998 Diplom-Informationswissenschaftler

Praktika:

1990 Historisches Archiv der Stadt Köln
1990 Stadtmuseum Düsseldorf
1991 Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim
1991 Westfälisches Freilichtmuseum Hagen,
Landesmuseum für Handwerk und Technik
1992 Museum der Arbeit, Hamburg
1997 DER SPIEGEL, Hamburg

Weiterbildung:

1988/89 Funkkolleg "Jahrhundertwende"
1995 Workshop "Netzwerke - via Datenautobahn in die Museumszukunft"
1997 Seminar "Die neue Rechtschreibung" des SprachKontors Hamburg
1998 "Herbstschule Information Retrieval" der Gesellschaft für Informatik, Fachgruppe Information Retrieval
2002 Workshop "Projektmanagement", Öko-Bildungswerk Köln

Studentischer Mitarbeiter:

1991 Deutscher Volkskundekongress, Hagen
1991-1992 Haus der Geschichte der Bundesrebublik Deutschland,
Bonn
1993-1996 Museum der Arbeit, Hamburg

Wissenschaftliche Hilfskraft:

1997-1998 Universität Konstanz, Informationswissenschaft

Wissenschaftlicher Mitarbeiter:

1999-2002 InformationsZentrum Sozialwissenschaften, Bonn
2003-2007 Universität Hildesheim, Fachbereich Informations- und Kommunikationswissenschaften

Projektleiter:

seit 2007 Technische Informationsbibliothek Hannover, für die Zentralen Fachbibliotheken

Lehrtätigkeit:

WS 1997/98 Übungen zum Information Retrieval an der Universität Konstanz im Fach Informationswissenschaft
seit SS 1999 Mentorat für Studierende der Bibliotheks- und Informationswissenschaften an der Universität Koblenz-Landau
SS 2001 "Datenextraktion im Web". Lehrveranstaltung an der Universität Hildesheim im Fach Angewandte Informationswissenschaft
November 2001 "Ihr Auftritt im Web. Internet-Praxisseminar zu den Schnittstellen zwischen virtuellem Museum und wirklichem Besucher" an der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel, Fachbereich Museum
SS 2002 "Digitale Bibliotheken". Lehrveranstaltung an der Universität Hildesheim im Fach Angewandte Informationswissenschaft
April 2003 "Reset: Neustart für Ihren Internet-Auftritt" an der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel, Fachbereich Museum
2003-2007 Eine Vielzahl von Lehrveranstaltung an der Universität Hildesheim im Fach Angewandte Informationswissenschaft

Freiberuflich:

seit Februar 1996: Beratung für Dokumentation und Information,
vor allem für Museen und historische/kulturelle Institutionen)
(seit 1999 nur noch nebenberuflich)
Projekte: Weiterentwicklung des Dokumentationssystems auf der Grundlage von HIDA/Midas im Museum der Arbeit, Hamburg
Umsetzung und teilweise Konzeptionierung des WWW-Informationssystems der Kulturbehörde Hamburg und der staatlichen Museen in Hamburg. Darüber hinaus andere Hamburger Behörden und Organisationen, z.B. die Finanzbehörde und die Bürgerschaft
Weitere Projekte

Sonstiges:

Sprachen: Englisch gut, Schwedisch und Französisch Grundkenntnisse, Latein :-)
Stadtrundgänge: Historische Stadtrundgänge in Hamburg im Rahmen des Programms des Museums der Arbeit, vor allem "Die Speicherstadt als Baudenkmal und Arbeitsort", "Umgenutzte Fabriken in Hamburg-Nord" und zuletzt im "Schanzenviertel".

© 1996 - 2009 Robert Strötgen.